Newsletter de la DMSG, l'UniSEP allemande.

Publié le par Handi@dy

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Newsletter der DMSG, Bundesverband e.V. AUSGABE 01 | 26.01.2011

 

dmsg.gifSehr geehrte Newsletter-Abonnentinnen und -Abonnenten,

 

herzlich willkommen zum ersten Newsletter des DMSG-Bundesverbandes im Jahr 2011. Forschung, Therapie, Leben mit MS: Um Sie auf dem Laufenden zu halten, haben wir Ihnen die aktuellsten Nachrichten aus dem Januar zusammengestellt. In den letzten Tagen überschlugen sich die Meldungen zur "Pille gegen MS". Der Experten-Ausschuss der europäischen EMA hat sich dafür ausgesprochen, den Wirkstoff "Fingolimod" zur Behandlung erwachsener MS-Erkrankter zuzulassen. Negativ beschieden wurde der Antrag für "Cladribin". Neues gibt es auch zu den genetischen Grundlagen der Multiplen Sklerose zu vermelden. Großer Nachfrage erfreut sich das neue DMSG- Internettool "MS behandeln". Wer sich interaktiv über die Optionen zur MS-Therapie informieren will, findet hier Antworten. Von ihren positiven Erfahrungen in einer MS-Kontaktgruppe berichtet Inge Bussmann im aktuellen Podcast. "Gemeinsam stark": So lautet nicht nur die Devise in den zahlreichen Selbsthilfegruppen, sondern das ist auch der Titel der aktuellen DMSG-Broschüre, die Bedürfnisse und Anliegen von Angehörigen MS-Erkrankter in den Mittelpunkt stellt. Gemeinsam kulturell aktiv sind "Die KulturTäter" aus dem MS-Heim der Stiftung Linerhaus, die mit einem Hörspiel-Projekt zeigen, wie das Leben mit MS auch mit schweren körperlichen Beeinträchtigungen kreativ gestaltet werden kann.
Viel Vergnügen beim Lesen!


"MS behandeln": Informationen für MS-Erkrankte - kompakt und interaktiv

Sich interaktiv auf den neuesten Stand zum Thema "MS Therapie" zu bringen: Diese Möglichkeit haben bereits hunderte Interessierte auf www.dmsg.de genutzt und sich mit dem neuen DMSG-Internettool "MS behandeln" auf Entdeckungsreise durch die Möglichkeiten zur Behandlung der Multiplen Sklerose begeben. Ob Schubtherapie, Immunprophylaktische Therapie, Symptomatische Therapie, Rehabilitations- und Entspannungsverfahren oder alternative Therapieformen: Ein Moderator führt durch dieses multimediale Angebot, das schon jetzt als weltweit vorbildlich gilt für die fachkundige neutrale Information von MS-Erkrankten. Hier erfahren Sie mehr.


"Gemeinsam stark" – aktuelle DMSG-Broschüre gibt Anregungen für Angehörige MS-Erkrankter

Multiple Sklerose trifft nie nur den Erkrankten, sondern immer auch die Menschen, die mit ihm leben. Daher haben der Bundesverband der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft und AMSEL, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg, mit "Gemeinsam stark" eine Broschüre erarbeitet, die sich den Anliegen und Bedürfnissen der Angehörigen widmet. Mehr


Video-Podcast zum Thema "MS-Kontaktgruppe"

Vor 30 Jahren gründete Inge Bussmann in Aachen eine Selbsthilfegruppe für Menschen, die an Multipler Sklerose erkrankt sind. Im Video berichtet sie von diesem Wendepunkt in ihrem Leben. Mehr


Pille gegen MS: EMA-Ausschuss empfiehlt Zulassung von Fingolimod

Erste oral verfügbare Therapie gegen Multiple Sklerose in Sicht: Nach der US-amerikanischen Arzneibehörde FDA hat sich jetzt auch der Ausschuss für Humanarzneimittel der europäischen EMA dafür ausgesprochen, den Wirkstoff Fingolimod zur Behandlung erwachsener MS-Erkrankter zuzulassen. Mehr


EU-Zulassung für die MS-Tablette Cladribin scheitert erneut

In Europa ist die Zulassung des oral zu verabreichenden Wirkstoffs gegen Multiple Sklerose "Cladribin" in weite Ferne gerückt: Das wissenschaftliche Komitee der europäischen Zulassungsbehörde EMA hat seine bisherige Entscheidung bestätigt und den Antrag auf Marktzulassung endgültig abgelehnt. Die Risiken seien größer als seine Vorteile, urteilte das Komitee in einer Stellungnahme. Mehr


Rückschlag für Fampridin

Eine Absage erteilte das Expertengremium der europäischen Zulassungsbehörde EMA für Fampridin zur Verbesserung der Gehfähigkeit bei Patienten mit Multipler Sklerose. Das Pharmaunternehmen kündigte an, Einspruch gegen die Stellungnahme einzulegen und eine erneute Prüfung zu beantragen. Mehr


Mehr MS-Gene bei Frauen als bei Männern

Multiple Sklerose tritt bei Frauen mehr als doppelt so häufig auf wie bei Männern. Eine genetische Grundlage dafür wird schon länger vermutet. Die Forschung in den vergangenen Jahren hat auch gezeigt, dass die Zahl der mit MS diagnostizierten Menschen steigt – und das bei Frauen schneller als bei Männern. Sind die Gene daran schuld? Eine Studie von der Universität Oxford verrät mehr.


Multiple Sklerose Forschung: Neuroregeneration gezielt fördern

In der jüngsten Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift Annals of Neurology vorgestellte Forschungsergebnisse stärken weiter die Hypothese, dass die sehr geringe natürliche Regenerationsfähigkeit der Markscheiden des Gehirns und Rückenmarks durch gezielte Anregung gefördert werden kann. Mehr


Helmut-Bauer-Nachwuchspreis 2010 für MS-Forschung

Zum siebten Mal hat die Universitätsmedizin Göttingen im Dezember 2010 den Helmut-Bauer-Nachwuchspreis für Multiple-Sklerose-Forschung verliehen. Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung geht jeweils zu gleichen Teilen an zwei Nachwuchswissenschaftler: Dr. Meike Mitsdörffer aus Zürich und Dr. med. De-Hyung Lee aus Erlangen. Mehr


Hörspiel-Projekt "Barfliegen": kreative Auszeit vom Alltag mit MS

"Die KulturTäter", so nennen sich 15 Autoren und Rezitatoren mit Multipler Sklerose, die im MS-Heim Linerhaus leben und in Zusammenarbeit mit jugendlichen Musikern und Schauspielern ein Hörspiel inszenierten, das im bundesweiten Wettbewerb um die besten Projektideen für Aktionsformen in der Soziokultur den Förderzuschlag bekommen hat. Mehr

Bitte beachten Sie auch unsere neuen Fortbildungstermine

- für MS-Schwestern vom 20.05. - 22.05. in der Kamillus-Klinik Asbach (Rheinland-Pfalz)

Mehr Informationen und Anmeldeformular

- die nächste berufsbegleitende Fortbildung im Bereich "Physiotherapie bei Multipler Sklerose" startet vom 15. - 17.04.2011 im Reha-Zentrum Nittenau GmbH, Nittenau.

Weitere Informationen

Noch sind einige Plätze frei.



Bis zum nächsten Newsletter Ende Februar wünschen wir Ihnen alles Gute und senden herzliche Grüße. "

Ihre Online-Redaktion

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